Im Pegasus Bestattungs-Institut Aschaffenburg

Zur Einweihung der erweiterten Institutsräume,
am Freitag, den 17. März 2017 19:30 Uhr

 

„AUF DUNKLEM GRUND“

Chello-Solo-Konzert mit Cornelius Hummel,
Cellist, Komponist und musikalischer Forscher.

Alte, unbekannte oder ungewöhnlich anmutende Stücke. Klassische und moderne Klangmelodien. Werke, vom Musiker Cornelius Hummel selbst, seinem Vater oder anderen Komponisten, die in der Auseinandersetzung mit dem letzten Abschied entstanden, werden uns auf eine spannende musikalische Reise entführen.

 

Eurydike im Labyrinth der Erinnerungen

Tanzperformance

Tanz & Choreographie: Henriette Heinrichs

Musik: Cornelius Hummel

 

Als in Thrakien die Nymphe Eurydike den Nachstellungen des liebestollen Aristaios entfliehend, in den tödlichen Biss einer Schlange trat, schien ihr Schicksal besiegelt.
Jedoch war Eurydike in ihre Liebe zu Orpheus so stark mit den Leben verwoben, dass Orpheus versucht war, sie dem Tod zu entreißen.
An die Mauern des Schicksals trommelnd, Himmel und Erde in Bewegung setzend, die Mächte der Unterwelt bezirzend, wollte er seine geliebte Eurydike ins Diesseits entführen.
Was ihm fast gelang. Denn nicht nur Persephone, die Herrscherin des Frühlings, sondern auch Hades, der Herrscher der Schattenwelt waren so fasziniert von der Intensität dieser Liebe, dass beide das ums Leben ringende Lied des Orpheus erhörten.

Lautlosen Schrittes nur, noch Schatten fast,
schritt Eurydike alsdann ihrem Geliebten,
sich nicht nach ihr umdrehen Dürfenden hinterher.
Der Weg zurück ins Leben, führt auf labyrinthischen Pfaden.

Das Labyrinth der Erinnerungen!
In ihm ist jede Seele auf sich selbst gestellt. Ein trügerischer Ort!
Denn wer in diesem Labyrinth hängen bleibt,
findet weder den Weg ins Leben, noch den Weg in den Tod.

Das Labyrinth der Erinnerungen,
der luftleere Raum zwischen Leben und Tod.
„Nur wer bereit ist zu vergessen, kann das andere Ufer erreichen.“
So sagt man.

 

Sterbende müssen in diesem Labyrinth lernen alles loszulassen.
Auch ihre Erinnerungen an Liebe, Berufung und Gerechtigkeit.
„Sonst werden sie zu ruhelos wiederkehrenden Geistern.“
So sagt man.

 

Neugeborene scheinen das gesamte Wissen des Universums in sich zu tragen.
Aber die Schwelle des Leben will, das die Kleinen den größten Teil vergessen.
„Sonst kehren sie zurück in die Weiten der Himmel und werden zu Engeln.“
So sagt man....

 

Eintritt Frei, Anmeldung erbeten.

 

PEGASUS-BESTATTUNGSKULTUR
BESTATTUNG   BEGEGNUNG   KULTUR

Haidstr. 19, 63741 Aschaffenburg

Tel: 06021 - 58 40 51 5

Info@pegasus-bestattungskultur.de

www.pegasus-bestattungskultur.de

 


„Interview
           mit   
           einem Stier“

 

 

 

 

 

 

 

 

„Interview mit einem Stier“ oder: 
Das Geheimnis warum auch Kühe sich ab und zu
in Ariadnes Ochsenschwanzsuppe verirren?
Oder waren es verwunschene Goldfische,
die in aus Wolken genähten Träumen ertranken?

Eine Fadenperformance ins Labyrinth der Bilder...
von Christoph Schneider, Richard Fuchs und Anni Rieck.

Ertanzt von Henriette Heinrichs.
Vertont von Claus Filser. (Viola)
Auf der Ausstellungs- Eröffnung von ARTBEAT Sendling

 

Gebrauchsanweisung:

Nie ganz greifbar zerrinnen getanzte Bilder in den Fingern, doch manchmal vermögen sie es, im Innern des Betrachters versunkene Türen zu öffnen, in seine eigene Bilderwelt hinein.
Dem schauenden Horcher, dem lauschenden Zuschauer, erschließt sich eine inselhafte Welt aus Bildern und Tönen, die sacht vorüber streichend an seinen Träumen zupft.

 


 


 

 


 

 

 

 

Spielbar:

Konzipiert für Vernissagen.
Kann für fast alle räumlichen Bedingungen umgewandelt werden.

Länge: 20 Minuten

Benötigte Technik:

Lichtanlage oder mindestens zwei Profillinsen-Scheinwerfer
mit dazu gehörigen Dimmern.

 

 

 


...pre-natal......

...wenn wir sterben, 

werden wir dann in einer

anderen Welt geboren?

...und wenn ja? Bedeutet das, daß wir,

wenn wir das Licht der Welt erblicken,

in dieser „Anderwelt“ sterben?

 

...pre-natal......

  ...ein Kurztanz über

das Inslebengerufenwerden…

 

Choreographie, Kostümbild und Tanz: 
Henriette Heinrichs.

 

Spielbar:

Auf allen Bühnen und bei fast allen Raumbedingungen spielbar. Länge: 11 oder 23 Minuten je nach Version Benötigte Technik: - Falls keine Lichtanlage vorhanden, mindestens zwei Profillinsen Scheinwerfer mit dazu gehörigen Dimmern. - zwei CD Player mit Mischpult.

 

 

Nov. 2011   „Interview mit einem Stier“

Choreographie, Kostümbild und Tanz.

Musik: Claus Filser (Viola)

München ARTBEAT Sendling

 

Nov. 2007   „pre-Natal“

Choreographie, Kostümbild und Tanz.

Berlin Urania.

 

Herbst    2006   „Striptease for Mimi“

Choreographie- und Kostümberatung

Regie und Tanz: Walli Höffinger

 

Nov.  2006   „Feuertanz“

Choreographie für Uta Rolland

 

Dez.   2005  „Performance Projekt“  in Warschau

Tänzerin bei Atsushi Takenouchi

 

März 2005   „Encephalopatie“

Tanz und Choreographie im Poesiesalon bei Nina Pohl

 

Jan.   2004   „la Befana”

Choreographie, Kostümbild und Tanz

 

Dez.   2003   „Weihnachtsengel ohne Koffer“

Choreographie, Kostümbild und Tanz in München

 

Okt.   2003   „Engel ohne Koffer“

Choreographie, Kostümbild und Tanz in Berlin

 

Juli    2003   „Die Balkon Szene“

Choreographie, Kostümbild und Tanz Hochzeit in München.

 

April  2003   „Engel über Berlin”

Choreographie, Kostümbild und Tanz in München.

 

März 2003   „Kuhologie IV“

Choreographie, Kostümbild und Tanz in Zürich

 

Dez.   2002   „Kuhologie III“

Choreographie, Kostümbild und Tanz in Zürich

 

Juni   2002   „Die Encephalopatinnen“

Choreographie, Kostümbild und Tanz,

Duett mit Marion Mielke im Tränenpalast.

Musik: Racchelina und die Maccharonies.

 

Mai    2002   „Oriental Dream II”

Choreographie, Kostümbild und Tanz in St. Gallen

 

Juni   2001   „Roter Mond II”

Choreographie, Kostümbild und Tanz in cinque Terre

 

Nov. 2000   „Roter Mond”

Choreographie, Kostümbild und Tanz in St. Gallen

 

Mai    2000   „Oriental Dream”

Choreographie, Kostümbild und Tanz in St. Gallen

 

Februar       2000   „Nix zu Lachen”

Bühnenbild für das „Theater an der 23. Milchstraße“

 

1999   Babajaga“

Bühnenbild und Kostümentwürfe

 

1998   „Artlab”

Bühnenbild und Kostümentwürfe

für das IBM Projekt in der alten Oper Frankfurt

 

1997   „Trilogia del ritorno all sole”

Choreographie Assistenz und Tanz,

in Malgrate Italien Choreographie: Yumiko Yoshioka

 

1996   „Trilogia del ritorno all ghiaccio”

Choreographie Assistenz und Tanz,

in Portovenere Italien Choreographie: Yumiko Yoshioka

 

1995   Trilogia del Ritorno all mare”

Choreographie Assistenz und Tanz,

in Lerici Italien Choreographie: Yumiko Yoshioka

 

1994   „Andere Kleider“

Assistenz.  Choreographie: Minako Seki.

 

1993   „Eclipse”

Assistenz. Choreographie: Minako Seki und Yumiko Yoshioka

 

1992   „The Last Dinner“

Assistenz, in Berlin Choreographie: Minako Seki

 

Aug.   1991   „The Last Dinner“

Assistenz, (Projektvorschau) auf schloß Bröllin Choreographie: Minako Seki.

 

Okt.   1990   „Hanna-mo dango-mo. A micro-love“

Bestgirl und Kostümbild.

Choreographie: Akaji Maro

 

Sommer  1990   „Eine Reise nach China im Traum“

Kostümbild, Choreographie Assistenz und Tanz.

Straßentheater Choreographie: Yumiko Yoshioka

 

Juni   1990   „Die letzte Hochzeit“

Tanz, Straßentheater in Berlin, Choreographie: Minako Seki

 

Mai    1990   „A night on a bare mountain”

Kostüm Assistenz und Tanz.

in Berlin Hebbeltheater. Choreographie: Minako Seki

 

Aug    1989   „Rent-a-Body”

Kostüm Assistenz und Tanz.

in Berlin Ballhaus Naunynstaße. Choreographie: Anzu Furukawa

 

April 1989   „Hidamari- ein sonniger Fleck“

Kostümbild und Tanz.

in Berlin,  Künstlerhaus Bethanien. Choreographie: Anzu Furukawa